DeltaLima ‘s Blog – www.DeltaLima.org

Blog von Marcus H. alias DeltaLima

Oracle Java 7 – Hohe Last unter Mac OS X / How to remove it

Posted by DeltaLima on September 11th, 2012

Vor ca. einem Monat habe ich mir die aktuelle Java Version von Oracle installiert, es jedoch kurz danach bereut. Warum dieses Phänomen auftritt kann ich leider nicht sagen, aber alle Anwendungen, die mit der JRE 7 von Oracle ausgeführt werden, verursachten auf meinem MacBook Pro late 2011 mit OS X Lion eine hohe Last (belegten komplett einen Core). Somit wurde beispielsweise der Java-TightVNC Viewer unbenutzbar für mich, da dieser einer Diashow ähnelte.

Nach vielem Herumprobieren gelangte ich nun endlich zu der rettenden Lösung: das JRE wird unter /Library/Internet Plug-Ins/JavaAppletPlugin.plugin komplett abelegt und von dort aus gestartet. Warum sich Oracle nicht an den OS X-Standard /System/Library/Java) hält, ist mir unklar. Nach Entfernen des Plugin-Ordners wurden wieder alle Anwendungen mit der OS X-eigenen Java Version 6 gestartet und die Last war wieder normal und mein TightVNC benutzbar.

 

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Raspberry Pi – ich jetzt auch

Posted by DeltaLima on September 7th, 2012

Viel habe ich über den kleinen Rechenzwerg geschrieben und mit Spannung verfolgte ich den Entwicklungsprozess. Nun ist es seit April 2012 möglich den RPi zu bestellen und fast genau ein Jahr nach meinem letzten Blogpost (zufälligerweise auch zum Thema Raspberry Pi) habe ich mir nun einen bestellt und warte ungeduldig auf mein kleines Paket.

Als leidenschaftlicher Hobbybastler haben sich in meinem Kopf zahlreiche Ideen zusammengetan, wie man diesen mini-Computer einsetzen könnte. Erste Idee war aus dem RPi eine NAS mit Routerfunktion inkl. VPN und den anderen coolen Netzwerksachen zu machen. Diese Idee hatte ich vor einem Jahr schon, da mir da jedoch noch das Warten auf das RPi zu lange war, löste ich diesen Bedarf mittels Thinclients von IGEL (sehr zu empfehlen die Dinger).

Ein weiterer Gedanke war ein ferngesteuertes Auto mittels eines RPis. Das ist wohl nichts neues, aber doch mal eine Umsetzung wert, wie ich finde. Hier zählt ja nicht die Idee an sich, sondern die Umsetzung – diese bestmöglich und elegant zu gestalten.

Idee Nummer drei: Live-Life-Cam. An und für wie das Auto auch nichts neues. Ich erkläre aber mal, was ich damit meine.
Man hat eine Webcam auf dem Kopf, an der Schulter, im Rucksack oder sonst wo, wo man die Bilder aus der eigenen Sicht einigermaßen gut einfangen kann. Diese ist natürlich über USB am RPi verbunden, an dem ebenso ein UMTS Stick hängt, damit die Cam-Daten live ins Internet gepumpt werden können. Hier muss man sich noch überlegen WIE man die ganze Geschichte Live als Video ins Netz bekommt, aber das haben sich ja Gott sei dank ja schon andere Menschen angetan, da was zu entwickeln. Also heißt es dabei nur finden (und umsetzen)!
Betrieben wird das ganze über eine dieser coolen USB-Batterien, die man für schon 10 Euro kaufen kann. Durch den Geringen Stromverbrauch des Pi (grade mal 3Watt) sollten da schon ein paar Stunden Streamingspaß drin sein. Natürlich darf man hier nicht die anderen Verbraucher, Webcam und Modem, vergessen. Sollte dennoch funktionieren.

Ich denke die letzte Idee wird mein Erstlingswerk mit dem Pi werden. Nutzlos aber witzig und bestimmt ein guter Partyspaß. Auch wenn niemand zuschaut.

 

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Raspberry Pi Projekt nimmt immer mehr Formen an!

Posted by DeltaLima on August 28th, 2011

Mit Spannung verfolge ich das Raspberry Pi Projekt, seitdem es offiziell vorgestellt wurde und sehne dem Release Datum entgegen.
Vor wenigen Tagen wurden die ersten “Alpha Boards” aus der Manufaktur zu den Entwicklern von Raspberry Pi versandt, und somit ein großer Meilenstein erreicht. Diese Boards sind leider nicht für die Öffentlichkeit, sondern nur für die Entwickler der Raspberry Pi Foundation gedacht, welche ihren Sitz in Groß Britanien haben.

Der Rest der Welt muss sich also gedulden bis zur Fertigstellung. Um uns aber die Wartezeit zu verkürzen, versorgen die Entwickler uns mit vielen und spannenden Informationen über den aktuellen Entwicklerstatus sowie aufregenden Fotos von dem Board selbst.

Bei dem Raspberry Pi handelt es sich um einen kleinen Computer in Chipkartenformat, welche besonders sparsam in der Leistungsaufnahme trotz (m.E.n.) beachtlicher Hardware ist und primär für “schulische Zwecke” Verwendung finden soll (genaueres entnehmt ihr bitte aus der Projektseite ;) ) Das kleine Board soll über eine 700MHz starke ARM11 CPU verfügen und in zwei Varianten (A und B) zur Verfügung stehen, welche über unterschiedliche Ausstattungsmerkmale (Ethernet onboard, Arbeitsspeichergröße, USB Hub) verfügen sollen.

Warten wir gespannt ab, ob das Team den groben Releasezeitrum “Ende 2011″ einhalten kann, ich hoffe es zumindest ;)

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Debian 6.0 “squeeze” auf dem Acer Aspire One ZG-5 aka. AOA150

Posted by DeltaLima on April 17th, 2011

Ab und an fällt einem immer mal wieder neues Spielzeug in die Hände. So habe ich aktuell das Vergnügen ein Acer Aspire One ZG-5 , auch bekannt als AOA150, einzurichten. Eigentlich sollte auf das Gerät das mitgelieferte Windows drauf, jedoch durfte ich auch ein wenig mit Linux auf dem Gerät rumspielen und ich entschloss mich Debian in der aktuellsten stable-Version zu installieren.

Zunächst ein paar Eckdaten zu dem Netbook:

Formfakter: 8,9″ (Zoll)
Display: 1024×600 LED-Hintergrundbeleuchtung, verspiegelt
CPU: Intel Atom N270 (1,6 GHz)
RAM: 512MB onboard, 512MB zusatz, max. 1,5GB
HDD: 160GB 2,5″
Akku: 6-Zellen Li-Ion Akku – Laufzeit ca. 2 1/2 Stunden
Anschlüsse/Steckplätze: 3x USB2.0, 2x Multi-Kartenleser (echt cool!)

Die Vorbereitung / Von USB booten

Da ich kein externes DVD oder CD-Laufwerk besitze, musste ich die Installation via USB anstoßen. Bei Debian lässt sich recht einfach ein bootbares USB-Medium erstellen. Hierfür lädt man sich die aktuellste Fassung des Installer-Images herunter  (32 bit!! / je nach Geschmack net-install, oder “volles” Image) und bringt es mit einem

root@k10n78d$ dd if=/pfad/zum/image/debian-6.0.1a-i386-xfce+lxde-CD-1.iso of=/dev/sdX

Hier muss beachtet werden, dass /dev/sdX für den USB-Stick, Speicherkarte – whatever – steht. Was dem Gerät zugewiesen wurde, lässt sich mittels dmesg rausbekommen.
Ich habe mich für die xfce-CD entschieden, da ich so oder so den XFCE-Desktop installieren möchte.
Nachdem der Schreibvorgang auf das Zielgerät abgeschlossen ist, kann man schon davon booten. Einfach hierzu ins Netbook rein und beim Start mittels F12 das korrekte Startgerät auswählen.

Die Debian-Installation

Die Installation läuft ganz normal ab. Einfach den Instruktionen folgen – es ist nichts zu beachten. Wer hier hilfe benötigt, der findet in den Weiten des Netzes Anleitungen, wie man den Debian-Installer verwendet. Empfehlenswert ist, dass ein Netzwerkspiegel genutzt wird, damit gleich die aktuellsten Pakete installiert werden (setzt natürlich eine bestehende Internetverbindung voraus).
Nachdem die Installation abgeschlossen ist, wird neugestartet und von der Festplatte gebootet.

Der erste Start

Der Start von Debian sollte recht zügig gehen und X wird sich nach ein paar Sekunden auch zu erkennen geben. X selbst hat sich schon korrekt konfiguriert, das liegt an den guten Intel-Treibern. Die Auflösung sollte schon stimmen und ebenso ist die Hardware 3-D Beschleunigung schon aktiv. Nothing to do!
Jedoch wird bei Zeiten auffallen, dass das Tappen auf das Touchpad nicht funktionieren wird. Hier muss man sich der Hardwaretasten bedienen, welche jedoch etwas ungewöhnlich von Acer platziert worden sind (links und rechts neben dem Touchpad).

Je nach gewähltem Installations-Medium begrüßt einem der Anmeldemanager “kdm” bei einer KDE-Installation oder “gdm” bei einer GNOME- oder XFCE-Installation. In meinem Beispiel wird nach der Anmeldung XFCE gestartet. Die Oberfläche ist wie gewohnt bei XFCE recht smart gehalten. Für so ein Netbook mit 1GB Arbeitsspeicher auch gut, XFCE belegt wenig von dem kostbaren Speicher.

Das Touchpad unter XFCE

Ich gehe hier einen Quick-and-Dirty Weg, um das Touchpad zu konfigurieren. Aus irgendeinem Grund, den ich nicht kenne, wollen programme wie gsynaptics oder tpconfig nicht ihren Dienst verrichten. Der einfachste, jedoch auch verschwenderischste ist sich einach den GNOME-Programmen und Diensten zu bedienen. Das hat den Vorteil, dass man alles ganz einfach ohne Streß und Sorgen konfigurieren kann – Nachteil natürlich, dass ein Stück GNOME auf der Platte liegt und immer im Arbeitsspeicher des Gerätes. Aber bei 1GB störte mich das herzlich wenig.
Folgende Pakete sollte man hierbei installieren:

root@aao-zg5$ apt-get install gnome-control-center gnome-settings-daemon

Hat man dies getan, so sollte man jetzt ein ganzen Packen neuer Pakete auf dem Netbook haben. Jetzt kann man auch über das Terminal oder der Tastenkombination ALT+F2 das gnome-control-center aufrufen, indem man diesen Programmnamen eingibt und mit Enter bestätigt.
Hier im Bereich Maus kann man dann im Karteireiter “Touchpad” sich austoben bei der Konfiguration, sofern dies die Optionen zulassen.
Im Anschluss müsste man auf die gleiche Art und Weise den gnome-settings-daemon aufrufen, da sonst die Einstellungen nicht aufgerufen werden und das Touchpad sich genauso störrisch verhält wie zuvor.
Mein Tip: XFCE bietet eine Sitzungsverwaltung in dem eigenen Control-Panel an. Hier kann man Startprogramme definieren – Einfach den gnome-settings-daemon mit hinzufügen und bei jedem Neustart in die Sitzung von XFCE wird das Touchpad wie gewünscht seinen Dienst verrichten.

Wlan-Verbindungen

Mit der Installation sollte eigentlich das Programm “Wicd” mit installiert worden sein. Dies ist ein GTK-Netzwerkmanager, der einem das Leben echt erleichtert.
Das ZG-5 besitzt einen Schalter für die Drahtlose Verbindung, mit dem man die Wlan-Karte an oder aus schalten kann. Doofer weise, weiß man nie, ob die Karte an ist, da die Kontroll-LED nicht richtig angesprochen wird. Die Treiber sind von Haus aus bei Debian dabei. Sollte man also keine Netzwerke über Wicd finden, so einfach den Schalter betätigen und noch einmal einen Suchlauf starten. Das ist ein wenig tricky.

Done.

Mehr wäre nicht zu tun. Über das gnone-control-center kann man sogar den Sleep-Modus verwalten (Deckel zu ja/nein) – So gut wie alles läuft out of the box, fantastisch!
Ich wünsche nun viel Spaß mit eurem Debianisiertem Acer Aspire One ZG-5

[Update:]

In den Kommentaren schrieb Trurl folgendes zur Touchpad-Thematik:

Zum Thema Touchpad: Man könnte das Problem auch angehen mit dem Kommando “synclient -l TapButton1=1″. Danach sollte das Touchpad funktionieren. Ich hatte das mal quick & dirty in mein Xfce-rc-Skript reingeschrieben.

Es geht aber auch (zumindest bei mir), indem man für das Kernelmodul psmouse die Option proto=imps setzt. Ich habe in /etc/modprobe.d eine Datei namens touchpad.conf angelegt mit der Zeile “options psmouse proto=imps”.

Lüftersteuerung

Ebenso wurde ich noch fündig um den Lüfter etwas Einhalt zu gebieten. Da ich keinen Vergleichswert hatte zu einer Windows-Installation auf dem Gerät und/oder einer funktionierenden Lüfter/Temperatur-Steuerung, dachte ich bei mir, dass es normal sei, dass der Lüfter fast immer auf voller Tour dreht. Dem ist wohl nicht so.
Im Wiki von ubuntuusers.de bin ich auf folgenden Artikel und das darin erwähnte Kernelmodul gestoßen: http://wiki.ubuntuusers.de/ACer_aspire_one#acerhdf

In dem Wiki-Artikel wird gut erklärt wie man das Modul “acerhdf” aktiviert und konfiguriert. Im Prinzip ist das Aktivieren recht einfach:
man trägt einfach die Zeile

acerhdf

in die /etc/modules ein und schon ist bei einem Neustart die Lüftersteuerung aktiv. Jetzt gibt das ZG5 auch endlich Ruhe und ist flüsterleise.

[/Update]

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Windows: Einen Druckauftrag an zwei Drucker senden

Posted by DeltaLima on Dezember 16th, 2010

Manchmal ist es notwendig, dass ein Druckauftrag parallel an zwei verschiedene Drucker gesandt wird. Beispielsweise, wenn man eine farbige Ausgabe und eine Schwarz-Weiße benötigt (Rechnungen, Belege usw usw).
Genau vor dieser Problemstellung stand ich vor Kurzem. Als Client ist ein Windows-Rechner im Einsatz und es sollte möglichst einfach zu handhaben sein. Die Drucker werden über das Netzwerk angesprochen. Dabei handelt es sich um einen HP-Laserjet und einen OKI.
Nach einiger Suche im Web stieß ich auf das Programm PrintMulti, welches genau das zu erfüllen scheint, was gefordert wurde. Jedoch erschien mir die Konfiguration von PrintMulti etwas kompliziert und meine ersten Gehversuche damit scheiterten auch. Etwas entnervt von dem Programm begab ich mich erneut auf die Suche und fand eine zugegebener maßen nicht elegante, jedoch praktikable Lösung: http://www.autoit.de/index.php?page=Thread&threadID=15390

Hierbei diente mir das im Forum gepostete AutoIT 3 Skript als Vorlage. Ich änderte es an meine Ansprüche ein wenig ab und testete es mit zwei PDF-Printern – mit Erfolg!

Kurze Zusammenfassung der Funktionsweise:
Das AutoIT Skript überwacht einen Ordner, ob Dateien vorhanden sind. Wenn dies der Fall ist, verschiebt es die PDF-Datei in einen anderen Ordner und benennt die Datei um. Anschließend wird die Datei über den PDF-Reader FoxitPDF gedruckt.

Was mir in meiner Testumgebung aufgefallen ist: Ich kann FoxitPDF anscheinend nicht über die Kommandozeile sagen über einen Samba-freigegebenen Drucker zu drucken. Hier funktionierten bei mir nur direkt angeschlossene Drucker oder Drucker, die selbst im Netzwerk verfügbar waren über ein entsprechendes Protokoll.

Ein Tip von mir:
Wenn ihr diese Variante einsetzen wollt, dann erstellt am besten jeweils einen zweiten Drucker, der dann eigens für diesen “Dualdruck” genutzt wird. Das dient einzig und allein der Übersicht. Im Skript müsst ihr dann den Windows-Druckernamen angeben oder ihr ändert die Namen in “Drucker 1″ und “Drucker 2″ um.

Zum Schluss noch meine minimal angepasste Variante:

$ordner = "C:\PDFs"
$archiv = "C:\druck"
$foxit = "C:\Programme\Foxit Software\Foxit Reader\Foxit Reader.exe"
$drucker1 = "Drucker 1"
$drucker2 = "Drucker 2"

    While 1
    Sleep(1000)
    $file = FileFindFirstFile($ordner & "*.pdf")
    If $file <> -1 Then Print()
    FileClose($file)
    WEnd

    Func Print()
    While 1
    $pdffile = FileFindNextFile($file)
    $neuname = @YEAR & @MON & @MDAY & @HOUR & @MIN & @SEC & @MSEC
    If @error Then ExitLoop
    FileMove($ordner & $pdffile, $archiv & $neuname & ".pdf")
    While 1
    Sleep(100)
    If FileExists($archiv & $neuname & ".pdf") Then
    ExitLoop
    EndIf
    WEnd

    RunWait('"' & $foxit & '" /t "' & $archiv & $neuname & '.pdf" $drucker1')
    RunWait('"' & $foxit & '" /t "' & $archiv & $neuname & '.pdf" $drucker2')
    WEnd
    EndFunc ;==>Print

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Iceweasel 3.6.13 backports

Posted by DeltaLima on Dezember 10th, 2010

Aus Experimental wieder für Debian Squeeze: Iceweasel 3.6.13 für i386 und x64 mit Sprachpaketen.

Verfügbar unter http://backports.deltalima.org

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iceweasel 3.6.12-2 Backports

Posted by DeltaLima on November 13th, 2010

Wie über Twitter bereits angekündigt, habe ich auch für Iceweasel 3.6.12-2 Backports gebaut (i386/x86) und sie auf http://backports.deltalima.org hochgeladen. Sie sind für Debian Squeeze alias Testing gebaut worden.

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Iceweasel 3.6.11 Backports

Posted by DeltaLima on Oktober 24th, 2010

Gestern Nacht noch habe ich die Backports für Iceweasel 3.6.11 für Debian squeeze fertiggestellt. Verfügbar unter http://backports.deltalima.org – Leider nur in x86

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Crashkurs: Backporting – Quick and Dirty / Wine und Iceweasel (Firefox)

Posted by DeltaLima on September 20th, 2010

Immer das aktuellste haben zu wollen ist nicht immer unbedingt vorteilhaft, jedoch kommt man manchmal einfach nicht drum herum oder will es trotz aller Schwierigkeiten unbedingt haben.

So ging es mir bei Wine (geht mir ständig bei wine so) und bei Iceweasel.

Bei Wine gibt es die offiziellen Repos, wo man Binärpakete für Debianbasierende Distributionen oder Debian selbst herunterladen kann. Diese haben den Vorteil, dass man sich so ziemlich sicher sein kann, dass es funktioniert, haben jedoch auch den Nachteil, dass die Pakete oft sehr alt sind und selten geupdated werden (zumindest die speziell für Debian angefertigten).

Oft wird hier also einfach mal ein Paket aus dem Ubuntu Pool geklaut und installiert. Das geht in 80% der Fälle gut, in den restlichen 20% fehlen oft Abhängigkeiten, bzw die Versionsunterschiede machen einen Strich durch die Rechnung. Da gibt es nur noch zwei Alternativen: a) auf der älteren, bereits vorhandenen Version bleiben oder b) warten, warten, warten …

Aber es gibt noch eine Variante c) Selber machen! Read the rest of this entry »

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pdftk – PDF Manipulation

Posted by DeltaLima on Juli 25th, 2010

~$ apt-cache search pdftk
pdftk – tool for manipulating PDF documents

Das ist die kurze Beschreibung für das Tool “pdftk”. Ich möchte hier kurz demonstrieren, wie man verschiedene PDF-Dateien zu einer einzigen zusammenfügen kann mit Hilfe des Tools “pdftk”.

Schaut man sich man-page an, so stellt man fest, dass es sich hier um ein recht mächtiges Tool auf dem Bereich PDF handelt. Man kann PDF-Dateien ver- und entschlüsseln, einzelne Seiten entfernen und hinzufügen, zusammenführen und und und.

Problemfall:

Drei Dateien im PDF-Format sind vorhanden, sollen aber der Übersicht wegen zu einer einzigen zusammengeführt werden.

Weiter unten stehend in der man-page auch ein Beispiel:

pdftk in1.pdf in2.pdf in3.pdf cat output out1.pdf

Die Reihenfolge wo die PDF-Dateien aneinandergehängt werden, legt ihr über die Reihenfolge bei der Angabe fest, welche Dateien genutzt werden. Soll heißen im obrigen Bsp. wird erst in1.pdf und anschließend in2.pdf und zu guter letzt in3.pdf angefügt. Würde man hier die Reihenfolge vertauschen, so würde diese sich auch im Endergebnis vertauschen.
Ausgegeben wird dann das Ergebnis in out1.pdf – welche mit “cat output” vorher bezeichnet wurde. (diese Datei wird dann neu erstellt und muss nicht vorher existieren)

Soviel dazu

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