DeltaLima ‘s Blog – www.DeltaLima.org

Blog von Marcus H. alias DeltaLima

Archiv für Juli, 2006

Viel Neues aus meiner bunten Welt…

24. Juli 2006

Tja… eigentlich wollte ich schon früher posten, jedoch durch Serverausfall und anderen Dingen kahm ich nicht dazu… aber jetzt :D

Am 21.07.2006 war es endlich soweit… Ich konnte meine Biebel in der Hand halten… “Just for Fun” von Linus Torvalds :D

Jedoch war der 21. auch noch von der anderen Seite ein sehr schöner Tag.. Es war der letzte Schultag *jubel*

Wie meinte mein Kumpel “Jetzt liegen 6 Wochen Unsterblichkeit vor uns” jedoch hat er das nicht selber aus seiner knete ausgepresst sondern aus AP geklaut ^^

3 Tage zuvor war auch noch etwas göttliches geschehen… ich bekahm Post aus den Niederlanden… Tja ich habe halt gute Kontakte … *g* Und zwar mit der Kubuntu Community, denn die hat mir (aufgrund meiner Bestellung auf der Kubuntu Seite) eine richtig schicke , originale bedruckte, in hübscher Papehülle Kubuntu 6.0.6 LTS geschickt… Da ja auf meinem Notebook schon Kubuntu rennt und auf dem großen wieder Debian Sarge (Etch hab ich kaputt gemacht ;( ) blieb mir keine andere Wahl, ausser das Suse von meinem Vater seinem Laptop runterzuschmeissen und Kubuntu draufzubügeln… Er findet die Softwareauswahl ein bisschen sympthischer als bei Suse… wen wunderts.

Und der Projekt Backports-CD ist voll im Gange… soweit ist die Paketauswahl fertig… Es hängt nur noch am Howto, welches ich nochmal neuschreibe aufgrund der vielen Rechdschreipfähler und der , naja , etwas jugendlichen Wortwahl (alles in Wir-Form geschrieben, da meinte meine Frau mutter, dass es so nicht bleiben könne)

Wer jetzt den Artikel hier drunter (in meinem Blog) liest, wird denken “Da ist ja noch das Problem bei KDE 3.5.3 mit dem Automounten” – Das ist Geschichte.

Ich habe vor kurzem Dennis Stosberg angeschrieben, und ihn um Hilfe gebeten. Prompt kahm eine E-Mail zurück, in der stand, dass er sich das Problem anschauen wolle. Hat er auch gemacht. Am selben Tag kahm noch eine E-Mail , wo er schrieb, dass er die Pakete nochmal mit dbus übersetzt hatte, und es jetzt eigentlich funktionieren sollte. Also habe ich nicht lange gefakelt und eine VMWare mit Debian 3.1 R1 aufgesetzt , die Mirrors von backports.org und die von Dennis Stosberg eingetragen und dann ein dist-upgrade gemacht…

nach 50 Minütigem Download waren dann alle Pakete da und er hat sich dann eingerichtet…

Und als er fertig war musste ich dann gleich dochmal ausprobieren ob jetzt endlich das Automounten geht… UND ES GING!

Also habe ich nicht lange gezögert und mir dann auch auf meinem Sarge 3.5.3 installiert… Funktioniert wunderbar!

Und dann konnte ich mich daran wagen, Die Backport-Pakete auf die CD zu schmeissen.,.. ein paar weghauen.. ein paar noch dazu und dann waren die Pakete schon fast fertig, als ich entdeckt hatte, dass ja noch der Kernel 2.6.15 existierte… normalerweise hatter der Backport mir einen netten Kernelpanic beschafft, jedoch heute nicht… Es lag wohl daran, dass er auf meinem System schon alles verwurschtelt war, und dass er sich undbedingt auch sonst noch ein paar pakete ziehen wollte die sich dann ein wenig zanken… er wollte sonst auch immer hal und udev raushauen und dann ein neues installieren… jedoch kahm er neuerdings mit einem udev, welches ich installiert hatte zurecht…

Egal woran es lag, es geht jetzt… Es könnte auch daran liegen, dass der Udev Bacport von Dennis Stosberg wieder rettendes element war… ist ja jetzt auch egal…

Ein Testimage von der neuen Backports angefertigt und dann am richtigen System ausprobiert und alles lief ohne Probleme sogar mit Kernel…

Jetzt muss ich nur noch das HowTo neu verfassen und dann wird höchstwarscheinlich Dienstag oder Mittwoch der “Relase” da sein…

Auf jeden Fall diese Woche :)

Marcus aka DeltaLima

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“The System is going down for reboot NOW!”

11. Juli 2006

So sah es dann wohl in meiner SSH Console aus…

Man ist gemuetlich am Server was einstellen (Counter-Strike Server) und dann macht doch tatsaechlich der Root ein init6 :p

Gegen die macht des Root’s kann man sich halt als normaler User auf dem Server halt nicht wiedersetzen.

Aber zum Glueck ist ja beim VIM das speichern so komfortabel und schnell , dass ich wieder dort weitermachen konnte wo ich aufgehoert hatte :)

Zudem habe ich meinen Rechner total neu aufgesetzt! Debbi etch , Fedora Core5 und aufgrun XGL noch suse 10.1

Jetzt kann die Entwicklung der Backports-CD weitergehen – unter einer virtuellen maschiene ;)

Was anderes Gorssartiges ;) gibt es auch noch

irgendwie habe ich dazu durchgerungen Ubuntu auf meinen Lappi zu machen und ich bin nach sudo ausrottung eigentlich ganz zufrieden damit

Erst hat mich das magere Softwareangebot ein wenig verwunder.. Nichtmal KDevelop ist drin ?!

Lag wohl daran, dass ich die eintraege von den bereichen “universe” und “multiverse” nicht drinn hatte… jetzt ist KDevelop und das Gstreamer MP3 Plugin drauf plus viele Spiele fuer den Sommer und die lange Autofahrt nach Nuernberg (darf man ja als beifahrer)

Sogar Kismet und Aircrack sowie Airsnort habe ich gefunden und installiert… nur will kismet nicht wirklich … Meint dauernd dass er die Config datei nicht finden koenne … obwohl sie in den richtigen Verzeichnissen ist (laut der Kismet doc)

werd ich irgendwie schon hinbekommen

Achja – mit C habe ich jetzt auch angefangen die Sprache mir anzueignen :)

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XGL soll nicht mehr lange warten – BackportsCD später als selber geplant

6. Juli 2006

Heute ist Donnerstag, morgen ist Freitag und dann ist Wochenende…

Das bedeutet für mich ,dass ich mich endlich mal der wunderbaren Welt von XGL witme.

Da mein Debian Etch sowieso von mir vergurkt wurde und ich vorhabe es demnächst nochmal draufzuspielen, trifft sich die Gelegenheit um noch mehr kaputt zu machen *g*

Dazu werde ich gleich mal die Pakete von kron1234 (user DF.DE) ausprobieren und meinen “Testbericht” ihn dann mal überreichen und eventuell ein kleines Tut dazu kritzeln.

Zudem wird die backportsCD etwas später rauskommen als ich es geplant hatte.

Es besteht ja das Problem bei KDE 3.5.3 , dass das Automounten nicht richtig (bzw. gar nicht) funktioniert. Darauf hat mich holgerw , aus dem debianforum, aufmerksam gemacht und so werde ich erstmal versuchen wie man das automounten wieder reinbekommt (muss ja irgendwie gehen).

So am Rand…

Am letzten WE hab ich mir mal Fedora Core 5 gesaugt und mal ausprobiert (auf dem Notebook) und muss sagen, dass der Installer alleine mindestens 256 MB Ram für die GUI veschlingt… irgendwie hab ichs dann auf englisch und über die Textversion des installers draufbekommen…Â Nur von hocker gerissen hat mich fedora irgendwie nicht…

Lustig ist nämlich, dass der Partitionierungs Dialog bei der deutschen Textinstall nicht angezeigt wird… somit musste ichs auf englisch installieren :)

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