29. August 2006
Der 4. Tag bestand wieder aus gammeln.
Naja ok, ich habe versucht zum Chris zu kommen , jedoch gind das ein wenig in die Hose, da es auf beiden Seiten dann nicht so richtig mehr passte.
Dafuer haben wir fuer das kommende treffen ein wenig organisiert.
Der 4. Tag ist angebrochen und ich bin wieder spaet aufgestanden.
Es ist so ca. 15 uhr und ich mache mit Chris die letzten vorbereitungen fuer unser treffen.
Wir wollen uns am Fuerther Rathaus treffen.
Zuerst Chris dann am U-Bahnhof zu finden war eine kunst.
Erst sagt er er waere unten, dann oben , dann auf der anderen seite uns so weiter
Aber am Ende haben wir ihn dann doch ganz unten bei der U-Bahn gefunden, wo eigntnlich nicht abgesprochen war.
Wir liefen halt so die Stadt und quatschten ueber Gott und die Welt.
Wir gingen in einen Spiele laden (Computerspiele versteht sich) und diskutierten ueber das ein oder andere Speil. Ich habe ihn dann gesagt, dass man mit Cedega Windows-Spiele unter Linux zocken koenne. Davon war er ja ganz angeten
Das hat mich dann auf die Idee gebracht, den Verkaeufer zu fragen was er denn fuer Spiele fuer Linux haette.
Ersteinmal guckte er mich ganz verdattelt an und Chris musste anfangen zu kichern.
Er meinte halt, dass es normalerweise auf der Pakung stehen muesse und dass er sich nicht so gut auskennt.
Ok ich verzeihe ihn. Es befasst sich ja nicht jeder Gamer mit Linux sondern eher mit den Spielen.
Dann sassen wir uns in ein Internet Cafee. Wir witzelten ueber das Betriebsystem was auf den Kisten dort lief. Man kann sich schon vorstellen was darauf lief.
Windows natuerlichÂ
Egal wir ueberlegten schon wie man diese coole Sperre aufheben koenne. Wir kamen zu den Entschluss, dass wir dazu mehr zeit benoetigen. Zudem huepfte diese “Verkaeuferin” vom Cafee irgendwie misstrauisch hinter uns also ob wir was boeses vor haetten.
Dann war es schon spaet und ich musste wieder nach hause zu meinem Bruder.
Am BusBahnhof quatschten uns irgendwelche schraegen voegel an. Ich vermute das waren irgendwelche pupertaeren Kinder die einfach den Macker markieren wollten. Ja sie wollten. weiter kamen sie auch nicht, da Chris ihnen schon etwas bloede zurueckam und sie leicht provozierte 
Um ihn zu beruhigen sagte ich einfach “Komm schatz wir muessen noch weiter”.
Ich gab mich also als schwul aus. Ich nichts gegen Homosexuelle, es war einfach das erste was mir eingefallen ist, um nichts eins auf die muetze zu bekommen, weil wenn ich gesagt haette “Lass uns verschwinden” weiss der guggug was , was die dann noch gemacht haetten.
Die pupertaeren Kinder feichsten, da sie wirklich glaubten, dass wir schwul seien. Die sind halt noch sehr kindisch und koennen wohl mit den Gedanken , dass Schwule auch normale MEnschen sind, nicht umgehen.
Wir hatten keine Lust am BusBahnhof weiter mit diesen Idioten zu warten bis endlich mein Bus kam und Chris meinte wir koennen ja ein wenig richtung Buder laufen und dann eine kleine Haltestelle auf dem Weg nehmen.
Ok wir sind dann soweit gelaufen, dass wir vor der Tuer meines Bruders standen
Es war ein echt toller Tag und wir hatten eine Menge Spass
Tag 5
Heute endlich fahre ich zur Bianca.
Wir haben schon immer die Tage gezaehlt (Bianca und ich) bis ich endlich zu ihr fahre.
Nun waren es nur noch wenige Stunden. Das dumme war halt, dass ich nicht so schoen spaet wie sonst aufstehen konnte, sondern schon um 9 Uhr wach sein musste
Ich konnte zum Fruehstueck nichts essen. Gebe ich ehrlich zu
Wir fuhren dann also zum Bahnhof und wollten ersteinmal meine Karten kaufen. Wir waren zu dritt und haben es nicht geschafft diesem Automaten eine Karte zu entlocken.
Wir fragten also einen netten Menschen und der machte nur einen anderen klick am anfang und schon hatten wir die Karte.
Dass nenne ich Service
(die bahn iss dumm)
Die Zugfahrt selber war langweilig. Ich war immer noch tierisch aufgeregt, denn, wann sieht man mal eine Person die man sonst nur vom schreiben und Bildern kennt?
Ich musste , um nach Gunzenhausen zu gelangen, in Pleinfeld umsteigen. Anscheind war ich zu frueh in Pleinfeld da, und so war ich auch zu frueh dann in Gunzenhausen da.
Ich stieg in Gunzenhausen aus und keiner war da.
Ich dachte schon ich erkenne die Bianca nicht mehr oder die haben mich einfach vergessen (habe aber ne SMS geschickt)
Aber dann nach einer Weile kamen Bianca und Ossi doch. Sie meinten halt ich haette wohl einen Zug zu frueh genommen.
Wir liefen ersteinmal zur Post, da Bianca dort geld abheben wollte. Und dann liefen wir in ein Caffee.
Im Caffee begruesste uns eine kleine, nette Frau und sproch mich mit Vornamen an. Ich war ersteinmal ein wenig verdattert , da ich nicht wusste dass die nette Frau Biancas Mutti ist. \
Ich dachte es waere eine Bekannte von der Bianca die eventuell von mir wusste.
Dann sagte mir Bianca dass es ihre Mutti ist und ich dachte mir so , dass ich wohl mich ja nicht vorgestellt habe.
Mhh.. war mir peinlich. Dann spaeter als sie nocheinmal kam habe ich die Sache geklaert. 
Hab mich also Vorgestellt und ich wusste dass diese Frau also Biancas Mutti ist.