DeltaLima ‘s Blog – www.DeltaLima.org

Blog von Marcus H. alias DeltaLima

Archiv für Dezember, 2008

Endlich: Das eigene iBook – X11 auf OS X macht(e) Probleme

28. Dezember 2008

Nun, da mein 18. Geburtstag kam und auch wieder am gehen ist, habe ich mein iBook bekommen :)
Das feine Gerät hat eine 1,33GHz G4 CPU, 1GB RAM (512 hat es von mir zusätzlich spendiert bekommen), 40GB Festplatte und ist im 12″ Format.

Installiert ist OS X Tiger in aktuellster Version und schon gut versorgt mit kostenloser sowie freier Software. Ob ich zu Leopard wechseln werde, ist noch fraglich, da laut Berichten es nicht gut laufen soll auf einem iBook G4. Und da mein Geldbeutel mir den Kauf eines weiteren Arbeitsspeicherriegels versagt werden die 1GB wohl auch noch eine weile das Maximum sein.

OpenOffice 3.0 läuft mieserabel auf dem Mac. Es ist sehr träge und somit kaum zu gebrauchen. Aus diesem Grund hat NeoOffice bei mir Einzug gehalten. AbiWord ist auch noch nebenbei mit installiert.
Ebenfalls drauf sind die Programme, die ich bereits hier schoneinmal vorgestellt hatte.
Als Terminal benutze ich iTerm, auf Empfehlung meines Bruders. iTerm beherrscht auch Tabs, sowie Transparenz.

Da ich leider nicht der erste Besitzer des iBook’s bin, ist der Akku schon auf eine Haltbarkeit von 52% gesunken. Er hält bei gesenkter Beleuchtung und Energiesparmaßnahmen ca. 3 Stunden noch gut durch was ich doch noch als recht ordentlich betrachte. Ein neuer Akku bei www.arktis.de würde 80 Euro kosten.

 

Nun das Problem mit X11.
Ich habe mir über fink aus Spaß den WindowMaker installiert. Mit dem Installations-Skript habe ich diesen dann auch als Standard WM für X11 einstellen lassen. Jedoch erwies sich das als eher unpraktisch, somit wollte ich es wieder rückgängig machen.
Zunächst dachte ich, das Skript hat etwas in die /etc/X11/xinit/xinitrc geschrieben, was aber leider nur zum Teil der Fall war. Also war meine nächste Handlung die manuelle “Deinstallation” von X11. Ich habe also /etc/X11 , /usr/X11R6 und die X11.app gelöscht und danach X11 neu installiert, was jedoch nicht sehr half.

Das Ergebnis war, dass X11 garnicht mehr startete. Es gab auch keine Fehlermeldung aus – nichts. Es ging kurz auf, dann fuhr es sich wieder herunter.
Auf der Suche nach einer kompletten Deinstallation von X11 bin ich auf das Programm DesInstaller gestoßen. Dieses Programm liest die Receipts aus /Library/Receipts/, welche sozusagen die Orte der installierten Dateien beinhalten, und löscht diese dann. Ich habe die Version 3 Beta1 genutzt und X11 wurde auch 1a entfernt, nur mein Problem war immer noch das gleiche.

Schließlich bin ich zu einer Lösung gekommen.
Im Home-Verzeichnis des Users liegt eine datei .xinitrc . In dieser steht, dass der WindowMaker geladen werden soll. Ein manuelles ausführen von X11 via Konsole brachte die ausgabe, dass er “/sw/usr/bin/wmaker” nicht finden konnte und sich somit beendete. Also die Datei fix gelöscht und schon ging wieder alles.

 

Marcus H.

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Frohe Weihnachten!

24. Dezember 2008

Ich wünsche allen eine frohe Weihnacht und besinnliche Festtage! :)

Und natürlich an dieser Stelle auch einen guten Rutsch in das neue Jahr 2009! :)

Marcus H.

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VirtualBox 2.1 mit 3D-Beschleunigung

21. Dezember 2008

Am 17. Dezember wurde VirtualBox 2.1 freigegeben mit vielen Bugfixes und Neuerungen.

Kurz vor Ende des Jahres bringt Innotek, bzw Sun, eine neue Version der freien Virtualisierungs-Software VirtualBox heraus.
Dem Changelog ist zu entnehmen, dass die Software nun die Hardwarevirtualisierung VT-x von Intel oder AMD-V von AMD unter OS X unterstützt .
Zudem ist eine 3D-Beschleunigung für OpenGL experimentell in der neuen Version vorhanden. Somit ist es möglich, Anwendungen, die auf OpenGL basieren unter der VM zu benutzen. Das ist fordergründig für Spiele interessant, wie Counter-Strike oder Openarena.

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iPhone Linux

1. Dezember 2008

Es war eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis es die ersten läuffähigen Ergebnisse des Linux-Kernels auf dem iPhone gibt.
Das iPhone stellt durch seinen hohen Bekanntheitsgrad ein interessantes Objekt für eine Portierung des Kernels dar. Immerhin läuft auf sehr vielen Geräten schon Linux wie z.B. die Playstation oder Xbox sowie PDAs wie der HP iPAQ.

Zur Zeit fehlen noch viele Treiber, und das iPhoneLinux kann nur via USB geladen und bedient werden. Es ist aber der praktische Beweis dafür, dass ein anderes Betriebssystem als das von Apple.

Wie man iPhoneLinux auf sein eigenes Gerät bekommt, ist in einer Anleitung beschrieben.

Es gibt auch ein schönes Video, wie das ganze im Betrieb funktioniert.
Das Ziel des Projektes ist eine Portierung von Google’s Android auf das iPhone.

Ich bin gespannt wie das Projekt voranschreitet und wie erfolgreich es wird. Es wäre zumindest sehr interessant, jedoch wohl ein sehr teurer Spaß.

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