DeltaLima ‘s Blog – www.DeltaLima.org

Blog von Marcus H. alias DeltaLima

KDE 4.2 Port für Debian Lenny!

1st März 2009

Gerade bin ich auf Pakete von KDE 4.2 für Debian Lenny gestoßen!

http://www.ppcnux.de/?q=kde42-und-debian-lenny

Demnach einfach nur

deb http://www.debian-desktop.org/pub/linux/debian/kde42 lenny kde42

in die sources.list eintragen, apt-get install kde4 ausführen und schon hat man KDE 4.2 auf seinem Lenny System.

Abgelegt unter Allgemeines | 1 Kommentar »

Internet über EDGE

27th Februar 2009

Seit ca. einer Woche gehe ich über EDGE in der Schule in das Internet.
Zuerst war ich skeptisch, was den Nutzen betrifft, da 20KB/s nicht gerade viel sind, jedoch wurde ich positiv überrascht.

Da Vodafone Bilder und Flash-Inhalte stark komprimiert wird somit eine Menge an Traffic eingespart, was zur Folge hat, dass das Aufbauen der Seiten dementsprechend schneller geht.
Der Vorteil von EDGE ist, dass man im D2 und D1 Netz fast in ganz Deutschland EDGE zur verfügung hat. Also man kann mit annehmbarer Geschwindigkeit online gehen. Bei E-Plus, meinem eigentlichen Anbieter für das mobile Internet, hat man entweder GPRS (maximal 6KB/s downstream) oder UMTS, was eher selten ist.
Jedoch hat E-Plus angekündigt bis ende 2009 90% seines Netzes mit EDGE auszustatten, was für mich als E-Plus Kunden natürlich erfreulich ist.

Den D2-Tarif den ich in der Schule benutze ist nur geliehen, er gehört nicht mir, da es aber eine volle Flatrate ist, braucht man hier auf keinen Traffic achten. Bei den Übertragungsraten ist es auch schwer Dateien jenseits von 20MB zu laden.

Auf meinem iBook G4 habe ich, da die EDGE-Sim Karte von D2 ist, das HUAWEI Programm “MobileConnect” im Einsatz.
Dieses Programm hat einen entscheidenden Nachteil: Wenn man eine Verbindung aufbauen möchte, muss man sein Nutzer-Passwort angeben. Das ist auf die Dauer recht nervend. Zudem werden die Netzwerkeinstellungen geändert, was zur Folge hat, dass “Systemeinstellungen” rummeckert, ein anderes Programm hätte die Einstellungen geändert. Wäre nicht so schlimm, wenn diese Meldung nur einmal kommt, jedoch kommt sie ständig und will nicht mehr verschwinden.
Abhilfe für das Problem ist, dass das Verändern der Einstellungen über ein Passwort geschützt wird. Dann taucht die Fehlermeldung nicht mehr auf, jedoch es ist auch nervend ständig sein Passwort einzugeben, wenn man nur fix eine Netzwerkeinstellung ändern möchte.

 

Demnächst werde ich mir wieder die Internet-Flatrate von Simyo holen. Hier hat man 1GB Traffic über einen Zeitraum von 30 Tagen für nur 10 Euro. Für den Preis finde ich das eine sehr gute Prepaid-Flatrate und mit dem Volumen-Limit von 1GB kommt man bei normalen Surfen gut hin. Mein letzter Monat hat gerade einmal nur 250MB verbraten, wobei ich doch recht oft online war und die ein oder andere Datei mit heruntergeladen wurde.
Hier in Görlitz habe ich das Glück UMTS im E-Plus Netz zu haben, auf den Dörfern ist nur GPRS vorhanden, leider.

 

Soviel dazu ;)

Abgelegt unter Allgemeines | 1 Kommentar »

Release von Debian 5.0 a.k.a. Lenny

15th Februar 2009

Gestern wurde Debian 5.0, bekannt als “Lenny”, als “stable” freigegeben (ok, frei war es schon immer ;) )

Juhu! :)

Abgelegt unter Allgemeines | 1 Kommentar »

KDE 4.2 – Mehr Ruckeln als Genuss

4th Februar 2009

Heute habe ich nach dieser Anleitung KDE 4.2 auf mein Debian Lenny aufgespielt.
Das Ergebnis ist leider recht ernüchternd. Rein optisch gesehen und vom Funktion-Umfang her ist KDE 4.2 super! Keine Frage. Jedoch fehlt es mit an der Performance…

Mit den grafischen Effekten und meiner ATI Radeon x800XT ist leider kein Land in sicht was flüssiges Arbeiten angeht. Ständig sitzt man genervt vor der Kiste wenn das einfaden der Fenster einer Diashow ähnelt und das gesamte System einem lahm vorkommt.
Ich weiß nicht wie es mit Karten von Intel oder nVidia ist, sollte dieses Problem bei allen Grafikkarten bestehen, dann muss hier das KDE-Team stark nachbessern. Flüssiges Arbeiten sieht anders aus. Immerhin hat es Apple bei OS X auch geschafft. In meinem iBook ist nur eine Radeon 9550 mit 32MB Ram. Und alle Effekte wie das Expose laufen flüssig. Auch das Verschieben der Fenster gibt keinen einzigen Ruckler.

Ich habe natürlich schon versucht durch das Ausschalten der V-Sync die Leistung zu steigern, was jedoch nur minimale Erfolge brachte.

dekstop_04_02_09

Abgelegt unter Allgemeines | 1 Kommentar »

OS X Leopard? Gerne! … aber nicht auf dem iBook

30th Januar 2009

Heute hatte ich die Gelegenheit OS X Leopard (10.5) auf meinem iBook auszuprobieren.
Die Installation gestaltete sich problematischer als erst angenommen. Es fing damit an, dass mein iBook die DVD nicht annehmen wollte. Es spuckte sie immer wieder raus (ich hätte das schon als Zeichen nehmen sollen, Leo nicht installieren zu sollen…).
Also musste ein alternativer Weg her. Dieser hieß USB.
Also legte ich ein Image von der Leo DVD an (satte 7GB ca.) und spielte dieses auf eine Partition meiner externen Festplatte. Dann musste ich feststellen, dass die Computer von Apple zwar von Firewire aber nicht von USB booten können, zumindest offiziell.

Die Open Firmware unterstützt das aber, jedoch über einen Umweg. Zunächst muss man die “ID” des Laufwerkes, von dem gebootet werden soll, herausfinden. Dies geht am einfachsten mit dem Festplattendienstprogramm (FDP). Dort klickt man Das Volume an und drückt jetzt Apfel+I. Dann hat man da einen eintrag wie “disk1s0″. Interessant ist hier die Zahl hinter dem “s” , also die “0″. Diese muss man sich jetzt notieren, da sie später noch gebraucht wird.

Jetzt wird der Computer neugestartet und gleich nach dem Ertönen des “Gong” muss die Tastenkombination Apfel+Alt+O+F gedrückt werden. Jetzt ist man im OpenFirmware Eingabepromt.

Nun setzt man das neue Boot-Gerät, also die USB-Festplatte, USB-Stick oder was man auch immer nehmen will.

setenv boot-device ud:[ID],\\:tbxi

Das [ID] muss durch die notierte Zahl ersetzt werden.
Anschließend bootet man mit “mac-boot” und es sollte das entsprechende OS vom USB-Medium geladen werden.

Im Anschluss habe ich unter der Leo mit dem FDP ein Image der bestehenden Tiger Installation gemacht und das OS geupgradet.
Nach ca. einer halben Stunde war die Installation fertig und ich konnte das iBook mit Leopard fahren. Was aber alles andere als angenehm war.
Das Dock ist sehr träge, Fenster ruckeln beim verschieben, das Dashboard kommt auch recht stockend angeflogen… Von der Performance allgemein her geht es, aber die Grafischen Sachen lassen stark zu wünschen übrig.

Also hab ich das Image zurückgespielt, jedoch sagte er andauernd , dass es beschädigt sei. Also habe ich es überprüft – es war alles Ok… Angeblich sei das Dateisystem defekt. Image auf die interne Festplatte kopiert , neu formatiert die ext. Platte und wieder zurückkopiert (bei 10GB vergehen ein paar Minuten…
Nach dem 3. Anlauf hat es dann endlich geklappt und das iBook meldet sich wieder mit Tiger auf dem TFT.
Den Unterschied merkt man enorm. Alles geht wieder viel flüssiger und es ist auch angenehmer zu arbeiten.

Fazit: Leopard auf dem iBook G4 läuft. Das steht fest. Es laufen auch die Programme in ordentlicher Geschwindigkeit, jedoch harperts an der Grafik. Wer mit ruckelnden Fenstern, lahmenden Dock und stockendem Dashboard leben kann (und auch min 1GB Arbeitsspeicher hat) der kann ruhig Leopard benutzen. Ansonst, sofern man nicht unbedingt auf “Leo-only” Software angewiesen ist, würde ich den Einsatz von Leo auf dem iBook nicht empfehlen.

Abgelegt unter Allgemeines | Keine Kommentare »

KDE 4.2 erschienen!

27th Januar 2009

Am heutigen Tage wurde die finale Version von KDE 4.2 veröffentlicht.

Ich warte nun sehnsüchtig darauf, dass es einen Backport für Debian Lenny geben wird, dann werde ich komplett auf KDE 4.2 umsteigen. Bis jetzt benutze ich KDE 3.5.10, einfach aus dem Grund, da mir KDE 4.1 noch zu wackelig war.

Abgelegt unter Allgemeines | 1 Kommentar »

winmail.dat

24th Januar 2009

Heute habe ich eine Mail von meinem Dozenten bekommen. In dieser sollte sich eigentlich eine Excel-Tabelle als Anhang befinden,was jedoch nicht der Fall war.
Statt dessen war eine Datei namens “winmail.dat” im Anhang…

Nach einiger Sucharbeit stellte sich heraus, dass diese Datei von Microsofts Outlook erstellt wurde. Denn Outlook (Express) versendet seine Anhänge im RichTextFormat (RTF). Hat man nun einen anderen E-Mail Client, so bekommt man nicht den Anhang zu sehen sondern die “winmail.dat”. 

Mit der winmail.dat kann man nicht sehr viel anfangen. Man muss sie umkonvertieren oder die E-Mail mit Outlook empfangen. Da zweiteres wohl schlecht unter anderen Betriebsystemen möglich ist (auch schon allein wegen der Legalität) bleibt nur die erste übrig.
Für den Mac gibt es dafür ein Programm, welches sich TNEF’s Enough nennt, für Linux TNEF. Unter Windows ist Fentun dafür zuständig (auch als Linux-Version verfügbar). Als Alternative gibt es eine Systemunabhängige Web-Variante, MS-TNEF.

Diesen Umweg kann man sich ersparen, indem der Versender der Mail die Einstellungen in Outlook ändert oder ein anderes Programm verwendet, was wohl umweltfreundlicher wäre.
Der Nutzer muss lediglich das E-Mail Format auf  ”nur Text” oder “HTML” stellen und die Anhänge werden in Zukunft normal versendet. (Ohne Outlook wäre es immer noch umweltfreundlicher… Thunderbird?)

Abgelegt unter Allgemeines | 4 Kommentare »

komische welt…

19th Januar 2009

Endlich ist sie da: Die VirtualBox für den PPC Mac!

komische_welt

(für ein größeres Bild bitte auf dieses klicken)

Bitte NICHT ernst nehmen!!!

Abgelegt unter Allgemeines | Keine Kommentare »

Harley Benton HBL200BK – Kurzbericht

16th Januar 2009

Ich habe mir für die andere Wohnung eine zweite Gitarre zugelegt, damit ich auch dort mal spielen kann und nicht immer mein gutes Instrument transportieren muss. Das nimmt’s mir nämlich auf Dauer übel ;)

Nach ein paar Testberichten und Recherchen ist die Wahl auf die Harley Benton HBL200BK gefallen. 
Viele meinen, dass die Marke Harley Benton nicht mehr als Feuerholz sei, was ich jedoch nicht unterstützen kann.

Im großen und Ganzen kann ich sagen, dass man kaum eine so gute Gitarre für 88 Euro bekommen kann.
Die Verarbeitung ist erwartungsgemäß schlecht aber auch an sehr vielen Stellen sehr gut! Als Zweitinstrument kann man die 200HBK definitiv gebrauchen, auch als “Ersatzinstrument”.

Einen detaillierten  Bericht mit Fotos, Klangbeispielen und genaueren Beschreibungen werde ich noch anfertigen.

Was ich aber sagen kann: Die 200HBK würde ich jedem empfehlen, der ein sehr günstiges Instrument sucht, welches auch bespielbar sein soll. Wie es sich auf Dauer behaupten kann (Bünde, Hals usw) werde ich erst noch sehen… Aber für Einsteiger denke ich mal ist sie sehr gut!

Abgelegt unter Allgemeines | 1 Kommentar »

Endlich: Das eigene iBook – X11 auf OS X macht(e) Probleme

28th Dezember 2008

Nun, da mein 18. Geburtstag kam und auch wieder am gehen ist, habe ich mein iBook bekommen :)
Das feine Gerät hat eine 1,33GHz G4 CPU, 1GB RAM (512 hat es von mir zusätzlich spendiert bekommen), 40GB Festplatte und ist im 12″ Format.

Installiert ist OS X Tiger in aktuellster Version und schon gut versorgt mit kostenloser sowie freier Software. Ob ich zu Leopard wechseln werde, ist noch fraglich, da laut Berichten es nicht gut laufen soll auf einem iBook G4. Und da mein Geldbeutel mir den Kauf eines weiteren Arbeitsspeicherriegels versagt werden die 1GB wohl auch noch eine weile das Maximum sein.

OpenOffice 3.0 läuft mieserabel auf dem Mac. Es ist sehr träge und somit kaum zu gebrauchen. Aus diesem Grund hat NeoOffice bei mir Einzug gehalten. AbiWord ist auch noch nebenbei mit installiert.
Ebenfalls drauf sind die Programme, die ich bereits hier schoneinmal vorgestellt hatte.
Als Terminal benutze ich iTerm, auf Empfehlung meines Bruders. iTerm beherrscht auch Tabs, sowie Transparenz.

Da ich leider nicht der erste Besitzer des iBook’s bin, ist der Akku schon auf eine Haltbarkeit von 52% gesunken. Er hält bei gesenkter Beleuchtung und Energiesparmaßnahmen ca. 3 Stunden noch gut durch was ich doch noch als recht ordentlich betrachte. Ein neuer Akku bei www.arktis.de würde 80 Euro kosten.

 

Nun das Problem mit X11.
Ich habe mir über fink aus Spaß den WindowMaker installiert. Mit dem Installations-Skript habe ich diesen dann auch als Standard WM für X11 einstellen lassen. Jedoch erwies sich das als eher unpraktisch, somit wollte ich es wieder rückgängig machen.
Zunächst dachte ich, das Skript hat etwas in die /etc/X11/xinit/xinitrc geschrieben, was aber leider nur zum Teil der Fall war. Also war meine nächste Handlung die manuelle “Deinstallation” von X11. Ich habe also /etc/X11 , /usr/X11R6 und die X11.app gelöscht und danach X11 neu installiert, was jedoch nicht sehr half.

Das Ergebnis war, dass X11 garnicht mehr startete. Es gab auch keine Fehlermeldung aus – nichts. Es ging kurz auf, dann fuhr es sich wieder herunter.
Auf der Suche nach einer kompletten Deinstallation von X11 bin ich auf das Programm DesInstaller gestoßen. Dieses Programm liest die Receipts aus /Library/Receipts/, welche sozusagen die Orte der installierten Dateien beinhalten, und löscht diese dann. Ich habe die Version 3 Beta1 genutzt und X11 wurde auch 1a entfernt, nur mein Problem war immer noch das gleiche.

Schließlich bin ich zu einer Lösung gekommen.
Im Home-Verzeichnis des Users liegt eine datei .xinitrc . In dieser steht, dass der WindowMaker geladen werden soll. Ein manuelles ausführen von X11 via Konsole brachte die ausgabe, dass er “/sw/usr/bin/wmaker” nicht finden konnte und sich somit beendete. Also die Datei fix gelöscht und schon ging wieder alles.

 

Marcus H.

Abgelegt unter Allgemeines | 2 Kommentare »